Die Schleimhäute in Nase und Rachen sind die erste Barriere gegen Viren und Bakterien. Wenn sie durch die Heizungsluft austrocknen, können Erreger leichter eindringen. Kälte verengt außerdem die Gefäße in der Nase. Das behindert die Durchblutung und schwächt ebenfalls die lokale Abwehr.
Was helfen kann
Aus o.g. Gründen ist Feuchtigkeit deshalb sehr wichtig für gesunde Atemwege. Vorbeugend helfen Meerwassersprays oder Inhalationen mit Salzlösung, denn sie befeuchten, ohne abhängig zu machen. Auch ätherische Öle wie Eukalyptus, Thymian oder Latschenkiefer können das Durchatmen erleichtern.
Viel trinken!
Man darf auf jeden Fall auch im Winter nicht auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr vergessen. Und: Für die Lunge selbst ist Bewegung an der frischen Luft wichtig – am besten täglich, auch bei Kälte.