Begonnen hat alles mit einem Ö3-Interview im Funkhaus in der Wiener Argentinierstraße. Gerhard Koch war damals das einzige Mitglied einer mäßig erfolgreichen weststeirischen Band, das sich vor das Mikrofon der sympathischen Jungmoderatorin Martina Rupp wagte.
Es folgte eine Abschlussarbeit für den „Medienkundlichen Lehrgang“ bei Gudrun Gröblbauer, der damaligen Familienfunkchefin im Landesstudio Steiermark. Nach einer kurzen, zugleich aber sehr wertvollen Lernphase bei einer Tageszeitung startete Gerhard Koch 1985 als freier Mitarbeiter im Aktuellen Dienst bei Chefredakteur Günther Ziesel.
Danach folgten Stationen als Radio-Chef vom Dienst, „Steiermark heute“ -Sendungsverantwortlicher und stellvertretender Programmchef von Radio Steiermark. 1999 wurde er als Nachfolger seines Mentors Gerhard Draxler Chefredakteur, ihm folgte er 2019 auch als Landesdirektor nach.
Das bin ich!
Ich bin glücklich, wenn… ich mit meiner Familie einen entspannten Tag in unserer weststeirischen Heimat verbringen kann.
Darauf möchte ich nicht verzichten: Einen genussvollen kulinarischen Abend mit wahren Freunden.
Diese Menschen bewundere ich: John, Paul, George & Ringo und natürlich Arnold.
- Musik: völlig überraschend „The Beatles“, aber auch Bruce Springsteen und die Eagles.
- Film: „The Big Lebowski“, „Once Upon a Time… in Hollywood“, „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“.
- Buch: Radetzkymarsch von Joseph Roth inklusive der Verfilmung von Axel Corti.
- Ort: Istrien.
- Speise: Schinkenfleckerl.
- Getränk: Ein gut gezapftes Pils, südsteirischer Riesling, Apfel-Hollunder- Saft gespritzt.
- Farbe: Schwarz-weiß, auch wenn das genau genommen keine Farben sind.
Drei Dinge für die Insel: Akustik-Bass, ein Buch von Michael Köhlmeier, Baseball-Kappe als Sonnenschutz.
Meine größte Stärke: Humor.
Meine größte Schwäche: Redseligkeit.
Was sein muss: Respekt und offene Gesprächskultur.
Was niemals: Hinterhältigkeit.