Beim Krieg in Israel ist über eine Pause verhandelt worden
Seit Monaten gibt es Krieg in Israel.
Israel kämpft dabei gegen die Hamas.
Die Hamas ist eine Terror-Organisation.
Sie hat Israel angegriffen und viele Menschen getötet.
Diese Woche ist wieder über eine Pause bei den Kämpfen verhandelt worden.
So eine Pause nennt man auch Waffen-Stillstand.
Die Verhandlungen sind aber sehr schwierig.
Währenddessen gehen die Kämpfe weiter.
Es wird auch dort gekämpft, wo viele unschuldige Menschen leben.
Der berühmte Tennis-Spieler Dominic Thiem hört auf
Dominic Thiem ist ein berühmter Tennis-Spieler.
Lange ist er der beste Tennis-Spieler aus Österreich gewesen.
Jetzt wird er bald aufhören, Tennis zu spielen.
Er hat dafür viele Gründe.
Einer davon ist eine Verletzung an der Hand.
Es gibt Aufregung um eine Politikerin von den Grünen
Lena Schilling ist eine Politikerin.
Sie ist von der Partei „Die Grünen“.
Man kann sie bei der Europa-Wahl wählen.
Diese Woche hat es viel Aufregung um Lena Schilling gegeben.
Sie soll oft gelogen haben.
Das behaupten zumindest viele Menschen.
Lena Schilling selbst sagt, das stimmt nicht.
Sie will auch weiter Politikerin sein.
Sendungshinweis:
Der Wochenrückblick ist jeden Sonntag auf Radio Wien zu hören. Um 19.30 Uhr und 20.30 Uhr.
Am Sonntag wird der Mutter-Tag gefeiert
Am Sonntag (12.Mai) ist Mutter-Tag.
An diesem Tag werden alle Mütter gefeiert.
Viele Menschen bringen ihrer Mutter auch Geschenke.
Besonders oft sind das Blumen oder Süßigkeiten.
Viele Familien gehen heute zusammen essen.
Deshalb freuen sich auch die Wirtinnen und Wirte auf diesen Tag.
In Wien hat man Polar-Lichter gesehen
Am Wochenende hat man über Wien sehr starke Polar-Lichter gesehen.
Polar-Lichter sind breite Farbstreifen.
Meistens sind sie rosa, grün oder türkis.
Man sieht sie besonders in der Nacht gut.
Grund für die Polar-Lichter sind besonders starke Sonnen-Stürme.
Ein Sonnen-Sturm ist wie ein Vulkan-Ausbruch auf der Sonne.
Dabei werden kleine Teilchen von der Sonne zur Erde geschleudert.
Sonnen-Stürme können auch das Strom-Netz oder das Handy-Netz stören.
In Wien durfte ein schreiendes Kind nicht im Bus mitfahren
In Wien hat ein Bus-Fahrer ein schreiendes Kind nicht mitfahren lassen.
Eine Mutter ist mit dem kleinen Kind in den Bus 13A eingestiegen.
Das Kind hat dabei laut geweint und geschrien.
Das hat den Bus-Fahrer sehr gestört.
Nach drei Stationen ist er nicht weiter gefahren.
Er wollte, dass Mutter und Kind wieder aussteigen.
Die beiden sind dann auch ausgestiegen.
Das haben viele Leute aber nicht gut gefunden.
Sie haben sich über den Bus-Fahrer beschwert.
Der Radio Wien Wochenrückblick zum Nachhören:
Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums.