Luftaufnahme Hochwasser Überschwemmngen
APA/BMLV/Daniel Trippolt
APA/BMLV/Daniel Trippolt
Radio Wien

Wochenrückblick in Einfacher Sprache

Der Wochenrückblick „Einfach! Wichtig!“ in Einfacher Sprache ist jeden Sonntag auf Radio Wien zu hören. Hier kann man den Wochenrückblick vom 22. September 2024 lesen und noch einmal anhören. Ein Thema: Das Hochwasser in Wien und Niederösterreich.

Schwere Überschwemmungen in Niederösterreich!

Letzte Woche hat es schon damit begonnen, dass es ganz stark geregnet hat.
Es hat auch tagelang nicht mehr aufgehört zu regnen.
Durch den starken Regen sind viele Bäche und Flüsse über gegangen.
Das Wasser ist über die Ufer getreten. Viele Dörfer, Straßen und Felder sind überflutet worden.
In sehr viele Häuser ist ganz viel Wasser geflossen.
Besonders schlimm gewesen ist es in Niederösterreich.
Dort sind auch fünf Menschen ertrunken.
Die Feuerwehr, die Polizei und das Bundesheer haben sehr viele Menschen gerettet.
Jetzt muss sehr viel repariert werden, weil das Wasser so viel kaputt gemacht hat.

Hoch-Wasser auch in Wien!

In Wien ist auch extrem viel Wasser in den Flüssen und Bächen gewesen.
Sie sind aber nur an wenigen Stellen übergegangen.
Der „Wien-Fluss“ war bis zum Rand voll.
So viel Wasser gibt es dort nur alle 1.000 Jahre.
Zur Vorsicht ist in Wien die U-Bahn teilweise nicht mehr gefahren.
Die Tunnel der U-Bahn sind ja oft unter der Erde.
Man hat befürchtet, dass diese Tunnel mit Wasser voll laufen.
Zum Glück ist da nicht viel passiert.

Sendungshinweis:

Der Wochenrückblick ist jeden Sonntag auf Radio Wien zu hören. Um 19.30 Uhr und 20.30 Uhr.

Überflutungen auch in Europa!

Nicht nur bei uns in Wien und Niederösterreich hat es „Hoch-Wasser“ und Überflutungen gegeben.
Betroffen sind auch viele andere Länder in Europa.
Zum Beispiel unsere Nachbar-Länder Tschechien, Slowakei, Ungarn und Italien.
Auch in Polen und Rumänien hat das Wasser viele Dörfer und Straßen beschädigt.
Es sind einige Menschen gestorben.

Im „Libanon“ sind Funkgeräte explodiert!

Ein Nachbarland von „Israel“ ist der „Libanon“.
Dort gibt es eine Terror-Organisation mit dem Namen „Hisbollah“.
Bei der Hisbollah sind jetzt tausende Funkgeräte explodiert.
Dabei sind sehr viele Menschen verletzt worden.
Es gibt auch einige Tote.
Viele Leute glauben, dass Israel die Funkgeräte zum Explodieren gebracht hat.
Zwischen Israel und der Hisbollah gibt es derzeit einen Krieg.

Magnus Brunner wird „EU-Kommissar“!

Bei der EU ist nun die neue „Kommission“ vorgestellt worden.
Die Kommission ist so etwas wie die Regierung der EU.
Jedes Land bekommt einen eigenen Kommissar oder eine Kommissarin.
Aus Österreich wird „Magnus Brunner“ EU-Kommissar.
Magnus Brunner ist ein Politiker der ÖVP.
Er ist derzeit noch Finanz-Minister bei uns in Österreich.
Als Kommissar wird Brunner für „Migration“ zuständig sein.
Migration bedeutet Zuwanderung.
Zuwanderer sind Menschen aus anderen Ländern, die zu uns in die EU wollen.

Ein Busfahrer in Wien war betrunken!

In Wien hat es in dieser Woche Aufregung um einen Busfahrer gegeben.
Der Mann hat zu viel Bier und Schnaps getrunken.
Danach ist er mit seinem Bus durch die Stadt gefahren.
So etwas ist streng verboten.
Der Mann ist mit seinem Bus gegen zwei Autos gefahren, die auf einem Parkplatz gestanden sind.
Zum Glück war gerade niemand in den Autos und niemand im Bus.
Deshalb ist niemand verletzt worden.
Die Polizei hat den Busfahrer angezeigt.
Er wird eine Strafe bekommen.

Die Menschen schlafen zu wenig!

Die Erwachsenen in Österreich schlafen zu wenig.
Das hat man bei einer Umfrage herausgefunden.
Die meisten Menschen schlafen nur 5 bis 7 Stunden.
Sie sind deswegen meistens müde und fühlen sich nicht gut.
Wer länger schläft fühlt sich besser.

Schlechter Start bei der Fußball „Champions League“!

Beim Fußball hat in dieser Woche die „Champions League“ begonnen.
Da spielen die besten Klubs aus ganz Europa gegeneinander.
Mit dabei sind auch zwei Klubs aus Österreich.
„Sturm Graz“ und „Salzburg“.
Leider haben beide ihr erstes Spiel verloren.
Salzburg hat in Tschechien verloren und Sturm Graz in Frankreich.

Der Radio Wien Wochenrückblick zum Nachhören:

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Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums.