Die pflanzliche Therapie des Bluthochdrucks ist bei leicht erhöhten Werten, das bedeutet bis 140/90 mm Hg, bzw. zur Therapieunterstützung sinnvoll.
Weißdorn ist das Herzmittel schlechthin. Er kann bei sehr vielen Beschwerden des Herz-Kreislauf-Systems verwendet werden. Bereits seit dem 14. Jahrhundert wird Weißdorn in diesem Bereich eingesetzt, verwendet werden seine Blätter und Blüten. Die Inhaltsstoffe wirken kardioprotektiv, also schützend und unterstützend auf das Herz, und zwar in vielfältiger Weise.
Sendungshinweis
„Gut gelaunt in den Tag“, 13. Oktober 2026
Weißdorn bei Herzbeschwerden
Sie sorgen für eine Verbesserung der Schlagstärke und Kontraktionsfähigkeit des Herzens, regulieren den Herzrhythmus, verlangsamen den Puls und es kommt zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung. Weiters kann der Weißdorn regulierend auf den Blutdruck wirken und ist somit sowohl bei niedrigem als auch hohem Blutdruck hilfreich. Außerdem wird die Pflanze bei nervös bedingten Herzproblemen eingesetzt. Die Inhaltsstoffe des Weißdorns sind auch bei funktionellen Herzbeschwerden wie Druckgefühl oder Beklemmung, koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörungen und Altersherz geeignet.
Weißdorn ist sehr gut verträglich
Die Einnahme erfolgt immer nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, der behandelnden Ärztin und je nach Diagnose auch unterstützend zur Standardtherapie.
Zum Einsatz kommen am besten Fertigpräparate, z. B. in Form von Tropfen oder Tabletten, da diese eine ausreichend hohe Menge an Wirkstoffen enthalten. Mit ersten Effekten ist nach einer Einnahmedauer von zwei Wochen zu rechnen, wobei Weißdornpräparate mindestens sechs Wochen eingenommen werden sollten, prinzipiell aber für eine lange Einnahmedauer gedacht und geeignet sind. Weißdorn wird meist gut vertragen.