Politikerin will Sommerferien vorziehen
In vielen Schulen ist es im Juni sehr heiß.
Manche Räume haben mehr als 30 Grad.
Für Kinder und Lehrer ist Lernen dann schwierig.
Die Wiener Bildungsstadträtin „Bettina Emmerling“ hat einen Vorschlag.
Eine Bildungsstadträtin ist in Wien für Schulen zuständig.
Sie will die Sommerferien vorverlegen.
Vorverlegen heißt: Die Ferien starten früher.
Lehrer und Eltern sagen: Frühere Ferien lösen das Hitze-Problem nicht allein.
Sie wollen bessere Schul-Gebäude, Schatten vor den Fenstern und Klima-Anlagen.
Pflegehäuser werden neu gemacht
Die Stadt Wien macht ihre Pflege-Häuser neu.
In Pflege-Häusern betreuen Pfleger alte und kranke Menschen.
Damit sollen die Spitäler weniger Arbeit haben.
Ein Teil wird zu geriatrischen Kliniken.
Das sind Spitäler für ältere Menschen.
Dort bekommen alte Menschen medizinische Hilfe.
Andere Häuser bleiben Pflege-Häuser.
Dort bekommen Menschen Hilfe im Alltag.
Die Umstellung dauert 5 Jahre.
Wien macht das, weil viele Menschen älter werden.
Sendungshinweis
Der Wochenrückblick „Einfach! Wichtig!“ läuft jeden Sonntag um 19.30 Uhr und um 20.30 Uhr auf Radio Wien.
App zeigt Klimaanlagen in Öffis
In Wien ist es gerade sehr heiß.
Das merkt man auch in den U-Bahnen und Straßenbahnen.
Nicht alle haben eine Klima-Anlage.
Eine Klima-Anlage ist eine Maschine.
Sie macht die Luft im Innenraum kühler.
Bald soll man schon von zu Hause erkennen, welche Fahrzeuge gekühlt sind.
Das kann man in einer Handy-App sehen.
Die Handy-App heißt WienMobil.
Ab Anfang Juli sieht man in der App ein blaues Eiswürfel-Zeichen.
Das Zeichen zeigt: Dieses Fahrzeug ist gekühlt.
Ein Mann springt von einem brennenden Boot
Auf der Donau hat am Mittwoch ein Boot gebrannt.
Die Donau ist der größte Fluss in Österreich.
Der Besitzer hat zuerst versucht, das Feuer zu löschen.
Das hat nicht geklappt.
Dann ist der Mann ins Wasser gesprungen.
Er ist ans Ufer geschwommen und hat sich gerettet.
Die Feuerwehr hat das brennende Boot gelöscht.
Andere Schiffe haben kurz nicht auf der Donau fahren dürfen.
Das Boot ist jetzt kaputt.
Zugausfall sorgt in Deutschland für Probleme
Bei der Deutschen Bahn hat es am Dienstag eine große Störung gegeben.
Die Deutsche Bahn ist die größte Zug-Firma in Deutschland.
Ein Fehler im Kommunikations-Netz hat viele Züge gestoppt.
Ein Kommunikations-Netz verbindet die Züge mit den Menschen in den Leitstellen.
Die Leitstellen sagen den Zügen zum Beispiel, ob sie fahren dürfen.
Viele Menschen haben in Bahnhöfen und in Zügen lange warten müssen.
Die Bahn hat den Fehler gefunden und ein Not-System eingeschaltet.
Ein Not-System ist eine Ersatz-Lösung bei einem großen Problem.
Die Deutsche Bahn hat sich bei den Reisenden entschuldigt.
Politiker fordern jetzt bessere Technik bei der Bahn.
Schweres Erdbeben in Venezuela mit vielen Toten
In Venezuela hat es schwere Erdbeben gegeben.
Venezuela ist ein Land in Südamerika.
Bei einem Erdbeben wackelt die Erde stark.
Häuser sind eingestürzt.
Dabei sind viele Menschen gestorben oder haben sich verletzt.
Rettungs-Teams suchen weiter nach Menschen.
Manche Menschen liegen unter Trümmern.
Trümmer sind Teile von kaputten Häusern.
Viele Länder schicken Hilfe nach Venezuela.
Damit sollen Menschen gerettet werden.
Und Menschen bekommen Hilfe, die ihre Häuser verloren haben.
Der Radio Wien Wochenrückblick zum Nachhören:
Gefördert aus Mitteln des Sozialministeriums.