Eien Straßenbahn auf dem Schild vorne steht Eine Fahrt ein Kandidat
ORF
ORF
„Eine Fahrt. Ein Kandidat“

Die Wiener Kandidaten für den Song Contest

Im Vorfeld der nationalen ESC-Vorausscheidung „Vienna Calling – Wer singt für Österreich“ holen „Wien heute“ (19.00 Uhr, ORF2 Wien), Radio Wien und das Social-Media-Team des ORF Landesstudio Wien die Wiener Kandidaten dorthin, wo die Stadt am authentischsten klingt: in die Bim.

Von 15. bis 19. Februar werden in kurzen Einzelporträts jene Acts vorgestellt, die sich in der großen ORF-Show „Vienna Calling – Wer singt für Österreich“ (Freitag, 20. Februar 2026, live in ORF 1, 20.15 Uhr) darum bewerben, Österreich beim Eurovision Song Contest zu vertreten. Schauplatz der Gespräche ist keine Bühne, kein Proberaum – sondern eine Sonderstraßenbahn der Wiener Linien, die rund um den Ring unterwegs sein wird und deutlich als „Eine Fahrt. Ein Kandidat“ auch über den Infoscreen in der Straßenbahn gekennzeichnet ist.

Das Mini-Format ist eine musikalische Neuauflage eines bewährten „Wien heute“-Konzepts: Bei der Wien-Wahl 2025 wurden SpitzenkandidatInnen im Taxi vom Rathaus abgeholt und auf dem Weg ins Studio interviewt – persönlich, ungezwungen und bewusst abseits klassischer Politstatements. Jetzt wird das Prinzip neu gestimmt: statt Politik geht es um Pop, Haltung, Inspiration – und um Wien.

„Wien heute“-Reporter Florian Kobler und Social-Media-Host Benjamin Steiger sprechen mit den Acts über ihre Musik, ihren Zugang zur Stadt und darüber, was es heißt, Wien auf einer internationalen Bühne vertreten zu wollen. Die Straßenbahn wird dabei zum mobilen Gesprächsraum – mitten im Alltag, mitten im Leben der Stadt. Mit an Bord sind die Wiener Acts:

15. Februar – Frevd – „Riddle“

Fünfköpfige Wiener Heavy-Rock-Band mit Masken und bewusst geheimnisvollem Auftritt. Musikalisch angesiedelt zwischen Realität und Traum, inspiriert von der Gedankenwelt Sigmund Freuds.

„Eine Fahrt. Ein Kandidat“: Frevd

Im Vorfeld der nationalen ESC-Vorausscheidung „Vienna Calling – Wer singt für Österreich“ holt „Wien heute“ die Wiener Kandidat:innen dorthin, wo die Stadt am authentischsten klingt: in die Bim. Den Start der Song-Contest-Sonderfahrten macht die Wiener Band „Frevd“. Die Band holt sich Inspiration aus der Gedankenwelt Sigmund Freuds und will mit dem Heavy-Rock-Song „Riddle“ an den Start gehen.

16. Februar David Kurt – „Pockets Full of Snow“

26-jähriger Wiener Singer-Songwriter zwischen Folkrock und Pop. Mit markanter Stimme und einer englischsprachigen Ballade setzt er auf ruhige Töne und emotionale Ehrlichkeit.

„Eine Fahrt.Ein Kandidat“: David Kurt

Der 26-jährige Musiker David Kurt gehört zu den Wiener Talenten, die sich für den Song Contest bewerben. Mit der Ballade „Pockets Full of Snow“ möchte er Österreich in diesem Jahr beim Wettbewerb vertreten. In der Serie „Eine Fahrt. Ein Kandidat.“ wird der Musiker vorgestellt.

17. Februar – Sidrit Vokshi – „Wenn ich rauche“

In Tirana geboren, in Wien aufgewachsen. Der 35-jährige Popkünstler überzeugt mit rauer, unverwechselbarer Stimme und einer deutschsprachigen Ballade über Verlust, Einsamkeit und innere Zerrissenheit.

„Eine Fahrt. Ein Kandidat“ mit Sidrit Vokshi

Wer Österreich beim heurigen Eurovision Song Contest vertreten wird, entscheidet sich am Freitag in der Show „Vienna Calling“. Einer der Bewerber ist der 36-jährige Popmusiker Sidrit Vokshi, der mit seiner Ballade „Wenn ich rauche“ antreten will. Über seine persönliche Reise erzählt er in der Bim bei „Eine Fahrt. Ein Kandidat“.

18. Februar – Reverend Stomp – „Mescalero Ranger“

Vierköpfige Band aus Wien (porträtiert wird der Sänger), musikalisch zwischen Country-Blues, Surfrock und Pop. Der Song erzählt von Aufbruch, Abschied und persönlichem Wandel.

„Eine Fahrt. Ein Kandidat“: Reverend Stomp will für Österreich antreten

Reverend Stomp, eine vierköpfige Band aus Wien ist musikalisch zwischen Country-Blues, Surfrock und Pop angesiedelt. Der Song erzählt von Aufbruch, Abschied und persönlichem Wandel.

19. Februar – Nikotin – „Unsterblich“

Wiener Popkünstler mit deutschsprachigem Song und deutlichen Falco-Anklängen. Thematisch bewegt sich „Unsterblich“ zwischen Exzess, Existenzfragen und der Dualität von Himmel und Hölle.

ESC26 : Eine Fahrt – Ein Kandidat mit „NIKOTIN“

Nikotin ist ein Wiener Popkünstler der beim ESC-Vorentscheid mit einem deutschsprachigen Song und deutlichen Falco-Anklängen antritt. Thematisch bewegt sich „Unsterblich“ zwischen Exzess, Existenzfragen und der Dualität von Himmel und Hölle.

Ob große Träume, leise Töne oder laute Beats – der ORF Wien zeigt die Gesichter hinter den Songs. „Eine Fahrt. Ein Kandidat“. Und vielleicht der nächste ESC-Act für Österreich. Am Freitag, den 20. Februar, ist dann auch Musikjournalist & ESC-Scout Peter Schreiber zu Gast in „Wien heute“, um die Zuseherinnen und Zuseher auf die Live-Show „Vienna Calling – Wer singt für Österreich“ einzustimmen.