Bei einer Challenge gestalteten fünf Künstlerinnen und Künstler jeweils eine Urne, so das Unternehmen. Die bunten Werke sollen zeigen, wie sich Kunst und Erinnerungskultur verbinden können. Auf einem Behältnis stand etwa: „Sche woa’s.“ Nach der Präsentation der farbenfrohen und modernen Särge kam laut Bestattung der Kundenwunsch, auch individuelle Urnen zu erwerben, um mit persönlicher Note Abschied nehmen zu können.
Bestattung Wien bietet Urnen mit Graffiti an
Die Bestattung Wien will der oft bittersüßen Sehnsucht der Frauen und Männer in der Bundeshauptstadt, eine „schene Leich“ zu sein, einen modernen Rahmen geben. Nach den Graffiti-Särgen folgen nun die Graffiti-Urnen.
Bewertet wurde der Wettbewerb nach der besten Urne von einer Fachjury – ex aequo durchsetzen konnten sich dabei Manuela Hageneder und Luky Vete. Doch auch die anderen Künstlerinnen – Hannah Maerz, Moritz Mizrahi und Samuel Stehl – stehen künftig im „Künstler*innen-Pool“ der Bestattung Wien zur Verfügung.