2020 war sie die erste Frau als Schiedsrichter-Assistentin in der Männer-Bundesliga. Später folgen Einsätze bei der UEFA Womens Champions League und der Frauen-Europameisterschaft. Heute arbeitet sie als Hauptschiedsrichterin und als erste österreichische FIFA-Video-Schiedsrichterassistentin. Im Interview in „Wien heute“ beschreibt Telek beschreibt hohe körperliche und psychische Anforderungen, denen man als Schiedsrichterin ausgesetzt ist.
Sie berichtet auch von sexistischen Anfeindungen aus dem Publikum, dazu komme die öffentliche Bewertung. „Man lernt einfach mit der Zeit damit umzugehen und es nicht an sich heranzulassen“, so Telek.