Rupert Röck auf seiner Amoseralm in Dorfgastein
ORF/Eva Köck
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Über d’Alma

Amoseralm in Dorfgastein

Willkommen im Radio Salzburg Almsommer! Die Saison ist eröffnet und für die erste Almsendung des Jahres im Radio nimmt Eva Köck Sie mit auf die Amoseralm in Dorfgastein zu Rupert Röck und seiner Familie: Am Sonntag, 29. Juni von 6.00 bis 8.00 Uhr.

Am Fuße des Bärenkogels in Dorfgastein (Pongau) liegt die Amoseralm auf 1.200 m Seehöhe. Seit mehr als sieben Generationen ist sie im Besitz der Familie Röck, die auch im Tal eine Bio-Landwirtschaft betreibt. Oben auf der Alm hat Rupert Röck das Sagen, Unterstützung bekommt er aber von seiner Familie und den Sennerinnen Paula und Merle – und die kann er brauchen!

Platz für Wanderer, Tiere und Kinder

Er versorgt nämlich nicht nur Wanderer und Mountainbiker, sondern auch rund 20 Rösser, 80 Mutterkühe, drei Schafe, zwei Schweine und einen eigenen Streichelzoo! Rupert Röck hat viel zu tun und trotzdem gibt es für ihn keinen Grund zur Beschwerde: „Ich mach das einfach gern und im Prinzip ist es so, dass ich dort arbeite, wo andere Urlaub machen. Ich genieße das!“

Und diese Zufriedenheit sieht man dem Dorfgasteiner auch an. Er freut sich, wenn es Tieren und Gästen auf seiner Alm gut geht und ein ganz besonders großes Herz hat er für Kinder.

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Amoseralm in Dorfgastein
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Amoseralm in Dorfgastein
Die Amoseralm in Dorfgastein
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Beim Interview für die Sendung „Über d’Alma“
Im Interview: Almbauer Rupert Röck und Redakteurin Eva Köck
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Almbauer Rupert Röck und ORF Salzburg-Redakteurin Eva Köck
Blumenschmuck aufer Amoseralm in Dorfgastein
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Ross auf der Amoseralm in Dorfgastein
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Es ist nicht alleine auf der Alm
Almbauer Rupert Röck mit ein paar seiner Rösser auf der Amoseralm in Dorfgastein
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Sondern es sind 19 weitere Rösser auf Sommerfrische
Rupert Röck auf seiner Amoseralm in Dorfgastein
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Rupert Röck arbeitet dort, wo andere Urlaub machen
Sennerinnen Paula und Merle auf der Amoseralm in Dorfgastein
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Sennerinnen Paula und Merle
Kindergarten-Gruppe aus Dorfgastein musiziert auf der Amoseralm in Dorfgastein
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Der Kindergarten aus Dorfgastein besucht die Alm immer im Sommer
Florin Hochreiter, 6 Jahre, auf der Amoseralm in Dorfgastein
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Der sechsjährigen Florin Hochreiter gefällt es so richtig gut
Amoseralm in Dorfgastein
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Jause auf der Amoseralm in Dorfgastein
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Da kann das Frühstück schon einmal bis zur Jause dauern
Amoseralm in Dorfgastein
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Kindergarten auf Sommerfrische

Seit ein paar Jahren besucht nämlich der Dorfgasteiner Kindergarten jeden Sommer für ein paar Wochen die Amoseralm. Dort spielen sie auf der Wiese, im Wald oder im Streichelzoo und können sich im Almgebiet frei bewegen. „Es ist wichtig, dass Kinder für das Leben auf der Alm sensibilisiert werden und auch wissen, wieviel Arbeit dahintersteckt,“ meint Rupert Röck.

Almfrühstück

Jeden Sonntag und Montag kann man auf der Amoseralm auch ganz gemütlich ein Almfrühstück genießen. Da gibt es als Vorspeise ein traditionelles Almmus aus Mehl, Wasser, Milch, Butter und Äpfeln. Danach gibt es eine gemischte Platte mit Speck und Würstel aus der eigenen Jagd und zum Schluss dann noch einen Bauernkrapfen. So ein Almfrühstück auf der Amoseralm kann schon einmal bis in den Nachmittag dauern, ist ORF Salzburg-Redakteurin Eva Köck überzeugt.

So kommt man hin

Die Amoseralm liegt auf der westlichen Talseite des Gasteinertal in Dorfgastein. Wenn man mit dem Auto ins Tal kommt, dann nimmt man vor Dorfgastein die rechte Abzweigung nach Unterberg. Das Amosergut ist der letzte Bauer in Unterberg und ca. 300 m nach dem Hof gibt es Parkplätze. Für den Aufstieg zur Amoseralm über den Bärenweg benötigt man eine gute Stunde.

Der Almsommer ist eröffnet

Eva Köck ist zu Gast auf der Amoseralm in Dorfgastein