Es lohnt sich auf jeden Fall, genauer hinzuschauen, was wir den ganzen Tag so denken. Drei Tipps von Manuel Horeth für Sie zum Nachlesen:
Tipp Nr. 1: Die Aufmerksamkeits-Gedanken
Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, nehmen wir automatisch mehr wahr. Wer den ganzen Tag über Probleme, Fehler und Risiken nachdenkt, wird genau davon auch mehr erleben. Richten Sie Ihre Gedanken bewusst auf Lösungen, Chancen und das, was funktioniert. Das verändert zwar nicht die Realität, aber sehr wohl Ihre Wahrnehmung und damit das Wohlbefinden.
Tipp Nr. 2: Die Dankbarkeits-Gedanken
Dankbarkeit ist nichts Esoterisches, sondern gut erforscht. Regelmäßige dankbare Gedanken aktivieren Gehirnareale, die mit Wohlfühlen und Zuversicht verbunden sind. Schon kleine Dinge bewusst wahrzunehmen, die gut laufen, verändert langfristig die Grundstimmung. Wer dankbar denkt, trainiert das Gehirn auf gute Gefühle.
Tipp Nr. 3: Die Vergleichs-Gedanken
Ständiges Vergleichen mit anderen kostet enorm viel wertvolle Kraft. Wer sich permanent mit fremden Leistungen oder Erfolgen misst, verliert schnell den Blick für die eigenen Stärken. Forschungen zeigt, dass diese Vergleichsgedanken Stress verstärken. Richten Sie Ihre Gedanken lieber darauf, welche eigenen Fortschritte Sie machen.