Sendung als Podcast nachhören
Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Karl haben die beiden ausgezeichneten Küchenchefs die Marke „Obauer“ geschaffen und zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Das ist einerseits Lob und Anerkennung, andererseits erhöht das natürlich auch den Druck und die Erwartungshaltung der Gäste.
Leidenschaftlicher Teamplayer
Wie Rudi Obauer damit umgeht, wer und was ihn eigentlich auf den Weg zum Haubenkoch gebracht hat, erzählt der 65-Jährige genauso leidenschaftlich, wie von der Liebe zum Skisport oder Fußball. Obauer sieht auch viele Parallelen zur Arbeit in der Küche, denn auch dort sei ein Team wichtig, das richtig aufgestellt ist.
Seinen Weg gehen
Nur so macht es Sinn und sei Motivation für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn es gehe auch in der Gastronomie nur mit Liebe und Freude zur eigentlichen Aufgabe, sagt der Haubenkoch, der in jeder Hinsicht seinen Weg gegangen ist: Manchmal unbequem, ein bisschen stur vielleicht, aber authentisch und bodenständig.
Rudi Obauer ganz privat
Seine Erfahrungen im Ausland haben Rudi Obauer genauso geprägt, wie die vielen Gäste im Familienbetrieb in Werfen, die Erlebnisse als leidenschaftlicher Sportler oder Bücher. Rudi Obauer schreibt und liest und gibt auch diese Liebe weiter an andere. Im Radio Salzburg Cafe verrät Rudi Obauer aber auch, wer bei ihm zuhause kocht und warum er kein Ehrenbürger sein will.