Volksschule
ORF/Georg Hummer
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Schlaumeier

Woher kommt das Wort „Volksschule“?

Die Diskussion über sechs statt vier Jahre Volksschule hat Schlaumeier Rafael Obermaier auf den Plan gerufen. Er stellt sich die Frage, warum die Volksschule eigentlich so heißt. Wir diskutieren am 26. Februar von 13.00 bis 14.00 Uhr auch über das Thema in der Radio Salzburg „Mittagszeit“ – mit unseren Gästen und wie immer auch sehr gerne mit Ihnen.

Rafael Obermaier
ORF/Daniela Löffelberger
Rafael Obermaier im Studio

Der Name Volksschule kommt wirklich vom Volk – also von der „einfachen Bevölkerung“. Im 18. Jahrhundert sollten nicht nur reiche, sondern alle Kinder lesen, schreiben und rechnen lernen. Schulpflicht für alle war damals noch keine Selbstverständlichkeit.

Ursprünglich wurden diese Schulen von der Kirche organisiert, später übernahmen die weltlichen Herrscher. Ziel war eine Grundbildung für alle Kinder, unabhängig von Stand und Herkunft – eine Schule also fürs Volk.

Bildung für alle war und ist das Ziel

Im Laufe der Zeit wandelte sich das System: Die Volksschule wurde zur Gemeinschaftsschule für die ersten vier Schulstufen, nach der die Kinder auf Hauptschule, Mittelschule oder Gymnasium wechseln.

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Volksschule
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