Unser Gehirn braucht einen Teil seiner Energie, um den Körper zu kühlen.
Tipp 1: Gedanken-Eiswürfel
Stellen Sie sich einfach vor, Sie halten einen Eiswürfel in der Hand. Spüren Sie gedanklich die Kälte, das Schmelzen und das Kribbeln. Das Verrückte dabei, unser Gehirn reagiert auf solche Gedanken ähnlich wie auf echte Erlebnisse und aktiviert tatsächlich Kältegefühle.
Tipp 2: Antarktis-Reise
Nutzen Sie Ihre Pausen und reisen Sie gedanklich an einen kalten Ort. Auf eine Skipiste, zu einem Gletscher oder in eine verschneite Winterlandschaft. Studien zur mentalen Vorstellungskraft zeigen, dass Winterbilder im Kopf das Gefühl von Abkühlung verstärken können.
Tipp 3: Wintermusik-Technik
Jetzt wird’s ganz schräg. Suchen Sie im Internet nach Schneesturm-Geräuschen oder hören Sie einfach ein Weihnachtslied. Unser Gehirn verknüpft Musik und Geräusche mit Körperempfindungen. Hören wir typische Winterklänge, werden oft Erinnerungen an Kälte und frische Luft aktiviert. Also nicht wundern, wenn heute im Schwimmbad „Last Christmas“ läuft.