Die Almbewirtschafter von links nach rechts: die Praktikantinnen Pia und Lili, die beiden Sennleute Christopher und Theresa und der Almbesitzer Andreas Jenerwein vor der Klingelbergalm
Theresia Taiber
Theresia Taiber
Über d’alma

Die Klingelbergalm zwischen Pongau und Pinzgau

Für die kommende Sendung „Über d’Alma“ am 2. August besucht Caroline Koller die Klingelbergalm im Grenzgebiet zwischen dem Pongau und Pinzgau. Zwischen Dienten und Lend zweigt das Schwarzenbachtal ab und endet an den Hängen des St. Veiter Schneeberges. Dort oben liegt auf 1.474 Metern Seehöhe die Klingelbergalm.

Die Klingelbergalm gehört zum Großklingelberggut in St. Veit im Pongau. Almbesitzer Andreas Jenerwein begleitet Caroline Koller am Sonntag hinauf auf 1.474 Meter und zeigt ihr voller Stolz, seine Alm. Schon seit 100 Jahren steht hier heroben die Almhütte, die immer wieder renoviert wurde und traditionell bewirtschaftet wird.

Vieh verbringt Sommer auf der Alm

Das ganze Vieh vom Hof kommt im Sommer auf die Alm. Darunter 17 Milchkühe, Jungvieh und die Durock-Schweine verbringen rund drei Monate im Jahr auf der Klingelbergalm. Zwei fleißige Sennleute betreuen die Tiere und kümmern sich auch um die Verarbeitung der Milch zu Butter und Käse. Theresia aus Würzburg und Christopher aus Oberösterreich haben mit dem Melken der Kühe, der Käseherstellung und der Bewirtung der Gäste alle Hände voll zu tun.

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Für die kommende Sendung „Über d’Alma“ am 2. August besucht Caroline Koller die Klingelbergalm im Grenzgebiet zwischen dem Pongau und Pinzgau. Zwischen Dienten und Lend zweigt das Schwarzenbachtal ab und endet an den Hängen des St. Veiter Schneeberges. Dort oben liegt auf 1.474 Metern Seehöhe die Klingelbergalm.
Theresia Taiber
Andreas Jenerwein in seinem gut bestückten Käsekeller
Für die kommende Sendung „Über d’Alma“ am 2. August besucht Caroline Koller die Klingelbergalm im Grenzgebiet zwischen dem Pongau und Pinzgau. Zwischen Dienten und Lend zweigt das Schwarzenbachtal ab und endet an den Hängen des St. Veiter Schneeberges. Dort oben liegt auf 1.474 Metern Seehöhe die Klingelbergalm.
Theresia Taiber
So a fesche Hittn
Die Praktikantinnen Pia und Lili genießen ihre Zeit auf der Alm
Theresia Taiber
Die Praktikantinnen Pia und Lili genießen ihre Zeit auf der Alm
… und auf der Klingelbergalm geht es oft auch lustig zu…
Theresia Taiber
… und auf der Klingelbergalm geht es oft auch lustig zu…
Für die kommende Sendung „Über d’Alma“ am 2. August besucht Caroline Koller die Klingelbergalm im Grenzgebiet zwischen dem Pongau und Pinzgau. Zwischen Dienten und Lend zweigt das Schwarzenbachtal ab und endet an den Hängen des St. Veiter Schneeberges. Dort oben liegt auf 1.474 Metern Seehöhe die Klingelbergalm.
Theresia Taiber
Eigene Almbutter
Almjause mit eigenen Schmankerln
Theresia Taiber
Almjause mit eigenen Schmankerln
Caroline Koller im Interview mit Almbauern Andreas Jenerwein
Theresia Taiber
Caroline Koller im Interview mit dem Almbauern Jenerwein
Sonnenaufgang über der Klingelbergalm
Theresia Taiber
Sonnenaufgang bei der Klingelbergalm
Die Almbewirtschafter von links nach rechts: die Praktikantinnen Pia und Lili, die beiden Sennleute Christopher und Theresa und der Almbesitzer Andreas Jenerwein vor der Klingelbergalm
Theresia Taiber
Die Almbewirtschafter von links nach rechts: die Praktikantinnen Pia und Lili, die beiden Sennleute Christopher und Theresia und der Almbesitzer Andreas Jenerwein vor der Klingelbergalm

Geheimtipp

Die Klingelbergalm ist ein Geheimtipp, weit weg vom großen Touristenstrom lässt es sich hier noch in aller Ruhe wandern und einkehren.

Wegbeschreibung:
Zwischen Dienten und Lend zweigt rechts vor dem Sägewerk Ferolli der Weg Richtung Klingelbergalm ab. Anschließend geht es gerade aus bis zum letzten Bauern im Schwarzenbachtal.

Beim Parkplatz beim Gaunerbauer können die Wanderer das Auto stehen lassen. Von hier geht es nur mehr zu Fuß weiter – vorbei an der Moosalm, die ebenfalls bewirtschaftet ist, erreicht man in ca. eineinhalb Stunden Gehzeit die Klingelbergalm. Beliebt ist diese Strecke auch bei Radfahrerinnen und Radfahrern.