Caroline Peters
ORF/Georg Hummer
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Festspiel-Cafe

Peters: Geld, Tiere und gescheiterte Männer

Caroline Peters beherrscht Komik wie kaum eine andere, kann aber genau so gut ernsthaft sein. Bei den Salzburger Festspielen steht die Schauspielerin auf der Pernerinsel in „Unter Tieren“ auf der Bühne und spricht mit Gabi Kerschbaumer über Tiere, Macht und Moral und gescheiterte Männer.

Die Grimme-Preisträgerin war auch Schauspielerin des Jahres und ist bekannt aus Theater und Fernsehen. Sie war jahrelang Ermittlerin in der Fernsehserie „Mord mit Aussicht“, im Kino hat sie in „Der Vorname“ und „Womit haben sie das verdient?“ begeistert.

Wahlwienerin und Burgtheater-Ensemblemitglied

Peters ist Ensemble Mitglied am Wiener Burgtheater und diesen Sommer „Unter Tieren“ bei den Salzburger Festspielen. Mit Gabi Kerschbaumer spricht sie über die Rolles des Applaus im Theater im Gegensatz zum Film. Der Erfolg der Jelinek-Uraufführung „Unter Tieren“ bei den Salzburger Festspielen hat die gebürtige Mainzerin nicht überrascht. Sie beschreibt die besondere unmittelbare Rückmeldung im Theater, die körperlichen Anforderungen des fast vierstündigen Abends und das Konzept, dass sich das Publikum frei bewegen kann.

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Caroline Peters
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Voller Körpereinsatz nicht nur „Unter Tieren“ bei den Festspielen, sondern auch im Radio Salzburg Interview
Caroline Peters
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Die vielfach preisgekrönte Mainzer Schauspielerin glänzt im persönlichen Gespräch mit Esprit und Witz
Caroline Peters und Gabi Kerschbaumer
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Caroline Peters spielte 2020 die Rolle der Buhlschaft an der Seite von Tobias Moretti im Jedermann, hier zu Gast bei Gabi Kerschbaumer 
Caroline Peters und Gabi Kerschbaumer
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Ein Selfie in Ehren – zur Erinnerung an ein Radio Salzburg Festspielcafe mit der charismatischen Schauspielerin

Massentierhaltung und Machtstrukturen

Peters erzählt, wie sie sich Jelineks Text über Tiere, Geld und Kapitalismuskritik erschlossen hat, welche Gedanken das bei ihr zu Massentierhaltung und Fleischkonsum auslöst, und wie sie Machtstrukturen sowie Respekt im Zuge von #MeToo und gesellschaftlichem Umdenken betrachtet.

Außerdem geht es um Geld als Sicherheitsfaktor, den Unterschied zwischen freier und fixer Arbeit am Burgtheater, Wien als neue Heimat, ihre Kindheit am Rhein und warum sie Schauspielerin geworden ist.