Tipp 1: Drei-Fragen-Methode
Wenn Sie eine schlechte Nachricht erfahren, stellen Sie sich drei Fragen. 1. Betrifft mich das persönlich? 2. Kann ich etwas daran ändern? 3. Muss ich mich jetzt sofort damit beschäftigen? Wenn Sie alle Fragen mit „Nein“ beantworten, dann versuchen Sie gedanklich loszulassen. So beschäftigen Sie sich nicht länger mit Dingen, die Sie nicht beeinflussen können.
Tipp 2: Nachrichten-Diät
Wir können entscheiden, wie oft wir uns mit negativen Nachrichten beschäftigen. Informieren Sie sich bewusst nur zu bestimmten Zeiten und legen Sie dazwischen Nachrichtenpausen ein. Denn wer sich ständig mit schlechten Nachrichten beschäftigt, kann dadurch seine Sorgen und Ängste verstärken.
Tipp 3: Gegenpol-Trick
Schaffen Sie nach einer schlechten Nachricht bewusst einen positiven Gegenpol. Es geht nicht darum, die schlechte Nachricht schönzureden. Wir erinnern unseren Kopf einfach daran, dass es auch noch viele, viele gute Momente im Leben gibt.