Einen Monat im Herbst länger im Almkanal schwimmen als bisher – das ist Ziel einer neuen Petition in der Stadt Salzburg. Anfang September legt die Almgenossenschaft im Normalfall ihren Kanal drei Wochen lang trocken, um zu reinigen und zu reparieren. Nun hoffen seine Fans, die traditionelle „Almabkehr“ ein paar Wochen verzögern zu können.
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Petition für längere Badesaison im Almkanal

Einen Monat im Herbst länger im Almkanal schwimmen als bisher – das ist Ziel einer neuen Petition in der Stadt Salzburg. Anfang September legt die Almgenossenschaft im Normalfall ihren Kanal drei Wochen lang trocken, um zu reinigen und zu reparieren. Nun hoffen seine Fans, die traditionelle „Almabkehr“ ein paar Wochen verzögern zu können.

So soll auch noch im September geschwommen werden können. Der Sprung ins 15 Grad Celsius kalte Gebirgswasser, das aus der Königssee-Ache abgeleitet wird, ist für viele die perfekte Abkühlung an heißen Tagen. Anfang September ist damit aber Schluss. Der Kanal wird dann traditionsgemäß trockengelegt und erst drei Wochen später wieder geöffnet.

„Bademöglichkeiten ab September sehr beschränkt“

Mit seiner neuen Petition möchte der Salzburger Lehrer Markus Teufelsdorfer nun erreichen, dass der Almkanal erst zwei bis vier Wochen später trocken wird: „Im September haben wir immer öfter Tage mit 30 Grad. Die Bäder sperren traditionell am zweiten Sonntag im September zu. Die Bademöglichkeiten sind dann sehr eingeschränkt. Darüber hinaus ist es ein Platz für die Jugend. Er ist kostenfrei, und es gibt keinen Konsumzwang.“

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Einen Monat im Herbst länger im Almkanal schwimmen als bisher – das ist Ziel einer neuen Petition in der Stadt Salzburg. Anfang September legt die Almgenossenschaft im Normalfall ihren Kanal drei Wochen lang trocken, um zu reinigen und zu reparieren. Nun hoffen seine Fans, die traditionelle „Almabkehr“ ein paar Wochen verzögern zu können.
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Einen Monat im Herbst länger im Almkanal schwimmen als bisher – das ist Ziel einer neuen Petition in der Stadt Salzburg. Anfang September legt die Almgenossenschaft im Normalfall ihren Kanal drei Wochen lang trocken, um zu reinigen und zu reparieren. Nun hoffen seine Fans, die traditionelle „Almabkehr“ ein paar Wochen verzögern zu können.
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Einen Monat im Herbst länger im Almkanal schwimmen als bisher – das ist Ziel einer neuen Petition in der Stadt Salzburg. Anfang September legt die Almgenossenschaft im Normalfall ihren Kanal drei Wochen lang trocken, um zu reinigen und zu reparieren. Nun hoffen seine Fans, die traditionelle „Almabkehr“ ein paar Wochen verzögern zu können.
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Ersuchen aus praktischen Gründen abgelehnt

Der Almkanal sei aber kein Badegewässer, betont Almmeister Lukas Peter: „Er ist für die Wassernutzung angelegt worden von einer Genossenschaft und wird von dieser auch erhalten. Die Genossenschaft entscheidet den Zeitpunkt. Die Mitglieder geben das Zeitfenster vor. Bis dahin brauchen die Festspiele ihr Kühlwasser aus dem Almkanal, danach braucht ab Oktober das Heizkraftwerk Mitte dieses Kühlwasser.“

Deshalb sei eine Verschiebung der Instandsetzungsarbeiten nicht möglich. Die Petition der Almkanal-Fans hat bisher rund 200 Unterschriften.