70 Millionen Euro sind für die Generalsanierung der Anlage vorgesehen. Zehn weitere Millionen könnten für Erweiterungen dazukommen, sagt Sportlandesrat Martin Zauner (FPÖ): „Die Schwimmhalle soll vier Bahnen über 50 Meter bekommen, statt derzeit nur zwei. Dazu kommt eine Kampfsporthalle, damit Judoka, Karateka und Ringer ihre Matten liegen lassen können. Und für den Nachwuchsstützpunkt Trampolinspringen ist die Anhebung der einen Turnhalle auf zwölf Meter notwendig. Das sind die sportlichen Herausforderungen.“
Welche Zusatzprojekte tatsächlich umgesetzt werden können, entscheide sich in Abstimmung mit dem Sportministerium in Wien, so Zauner. 55 Prozent der Gesamtkosten steuert der Bund bei, 45 zahlt das Land Salzburg. Dieses hat in einem ersten Schritt nun knapp 2,5 Millionen Euro für die Planungsphase freigegeben. Baubeginn soll im Jahr 2028 sein.
14 Mio. Menschen seit Gründung zu Gast
Knapp 400.000 Menschen nutzen das Sportzentrum pro Jahr. Insgesamt waren es bisher fast 14 Millionen – aus Breitensport, universitärer Ausbildung und Spitzensport.