Mete kritisiert die Aussagen seines Parteifreunds im ORF-Sommergespräch. Wenn er höre, dass aus dem öffentlichen Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds (PRIKRAF) die Schönheitsoperationen der Superreichen finanziert würden, stoße das schon negativ auf.
Mete: Fonds finanziere ausschließlich medizinisch Nötiges
„Natürlich wird aus dem PRIKRAF nur das finanziert, was auch medizinisch notwendig ist“, sagt Mete. Das System der Leistungen in den öffentlichen und den privaten Spitälern sei dasselbe und hinter jeder Leistung stehe ein Mensch. So würden etwa in der EMCO-Privatklinik am Dürrnberg medizinisch notwendige Leistungen anfallen, wie Knie- und Hüftversorgungen, sowie Operationen an der Wirbelsäule, ergänzt Mete.
„Abschaffung brächte keine Ersparnis“
Würde der Fonds für Privatkrankenhäuser künftig wegfallen, würde das keine Kostenersparnis bringen, so der EMCO-Chef. Babler hat gefordert den PRIKRAF abzuschaffen und das Geld den öffentlichen Spitälern zukommen zu lassen.