Um 16.00 Uhr begann die Aufstellung beim Salzburger Hauptbahnhof. Die Parade zog ab 17.00 Uhr durch die Landeshauptstadt – darunter beim Schloss Mirabell und auf der Staatsbrücke vorbei.
Bei dem Umzug feierten Teilnehmende die Sichtbarkeit und die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender-, also queerer Menschen. Während der Parade kam es zu kurzzeitigen Sperren im Stadtgebiet. Die Abschlusskundgebung war am Abend beim Unipark Nonntal geplant.
Pride Parad
Positive Bilanz bei Pride Week
Zehn Tage lang warb die Salzburger Homosexuellen Initiative HOSI Salzburg mit Veranstaltungen, Workshops und Diskussionen für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung. Am Sonntag, geht das Pride Festival zu Ende. HOSI-Geschäftsführerin Conny Felice zog positive Bilanz.
Felice betonte, man habe heuer auch neue Formate außerhalb der klassischen queeren Community ausprobiert. Salzburg sei grundsätzlich ein relativ sicherer Ort für queere Menschen, das Festival wolle aber weiterhin Bewusstsein für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung schaffen.