Schon als Kind liebte es Matteo Eichhorn, seine Eltern und Lehrer Löcher in den Bauch zu fragen. Diese unstillbare Neugier hat der Mariapfarrer als Journalist zum Beruf gemacht. Während der Schulzeit am BG Tamsweg gründete er gemeinsam mit Freunden die beliebte Schülerzeitung „Schwarz auf Weiß“. Als Jugendlicher stand er auch immer wieder bei Redewettbewerben und als Schauspieler auf der Bühne.
Graz, Wien, Rom und Paris
An der FH Joanneum in Graz lernte Matteo dann im Bachelorstudium das journalistische Handwerk. Während dieser Zeit sammelte er außerdem erste berufliche Erfahrungen als Lokaljournalist im Lungau und freier Redakteur in der Ö1-Kulturredaktion. Ein Praktikum im ORF-Korrespondentenbüro in Paris während der Gelbwestenproteste war für den jungen Reporter eine besonders prägende Erfahrung und die journalistische „Feuertaufe“.
Internationale Erfahrungen
Als österreichisch-italienischer Doppelstaatsbürger gehört für Matteo Eichhorn der Umgang mit mehreren Sprachen und Kulturen schon das ganze Leben lang dazu. Neben seinen Muttersprachen Deutsch und Italienisch spricht er auch fließend Englisch und Französisch, sowie fünf weitere Fremdsprachen.
Als Erasmusstudent hat er an einer Journalismusschule in Paris mehrere Fernsehbeiträge auf Französisch produziert und auch hin und wieder Sendungen des Uniradios moderiert. Das doppelte Masterstudium der Uni Salzburg in EU-Studien und Internationalen Beziehungen hat er zur Gänze auf Englisch abgeschlossen. Dabei verbrachte Matteo Eichhorn ein Auslandsjahr an der renommierten LUISS-Universität in Rom.
Zuhause im Lungau
In der Freizeit ist der Mariapfarrer gerne in seiner Umgebung unterwegs. Er verbringt am Wochenende viel Zeit mit seiner zweisprachigen Familie. Musik gehört für ihn im Alltag immer dazu, er spielt auch selbst gerne Klavier und Akkordeon. Zuhause im Lungau geht er am liebsten Schwimmen und Schifahren.
Wordrap
Ich bin Journalist, weil ich es liebe, Fragen zu stellen.
Das Schönste an meinem Beruf? Treffen mit spannenden Menschen, und auch das kreative Arbeiten mit Bild und Ton.
Die schwierigste Herausforderung in meinem Beruf? Sich in den Beiträgen auf das Allerwesentliche zu konzentrieren und dabei trotzdem nicht zu sehr vereinfachen.
Mein Lieblingsplatz in Salzburg ist die Edmundsburg am Mönchsberg – ich hatte das große Glück, an diesem Fachbereich mit der wohl besten Aussicht Salzburgs zu studieren.
Davon kriege ich nie genug: Reisen durch meine zweite Heimat Italien.
Mitsingen muss ich bei Radio Salzburg bei allen Songs von Abba.