Seit 1999 Fixpunkt im Landesstudio. Gemeinsam mit Wolfgang Zanon wird Salzburg geweckt – und das ist kein Job, das ist Verantwortung mit Schmäh. Der Ton am Morgen entscheidet oft über den ganzen Tag.
„Guten Morgen Salzburg“ beinhaltet: Herz, Charme und Hirn für Frühaufsteherinnen, Pendler, Werkstätten, Büros, Küchen und Stau-Geplagte – live, direkt und das stets auf Augenhöhe. Vieles anderes intern ausprobiert. Heute gehört mein Herz ganz dem Morgen.
Wordrap
Mein Wecker klingelt um: für mich unchristlich – aber ich nenne es „Vorsprung für andere“
Mein erster Gedanke am Morgen: Wer braucht heute gute Laune? – und dann: Funktioniert eh!
Ohne das gehe ich nicht on Air: Stimme, Herz und Schmäh auf Stand-by.
Wenn mein Mikro reden könnte, würde es sagen: Sie redet auch in den Pausen weiter.
Die Kunst im Studio: Sekundengenau reden. Und sekundengenau schweigen.
Was meine Hörerinnen und Hörer nicht wissen: Ich bin vor Sendungsbeginn leiser als man denkt – und dann geht der Schalter um.
Was ich für unsere Hörer sein möchte: Eine Stimme, die man vermisst, wenn sie fehlt und die man gerne einschaltet.
Mein Lieblingsgeräusch am Morgen: Frühmorgendliche Stille – kurz bevor Salzburg erwacht.
Bei einer Live-Panne denke ich: Kurz anschauen. Lächeln. Weitermachen. Das ist menschlich.
Drei Worte, die unsere Morningshow beschreiben: Humor. Unterhaltung. Auf Augenhöhe.
Regional heißt für mich: Wir wissen, wo’s staut. Wir wissen, worüber beim Bäcker geredet wird. Und wir wissen, warum Salzburg besonders ist.
Radio in drei Worten: Musik. Stimme. Gefühl.
Mein Beruf in einem Satz: Menschen in ihren Tag zu begleiten, dabei nicht nur ins Mikrofon zu reden, sondern MIT den Menschen reden.
Was ich nach 25 Jahren gelernt habe: Perfekt ist langweilig. Echt bleibt.
Mein Markenzeichen: Wärme mit Tempo.
„Mein Job in drei Emojis“: ☀️🎙️❤️