Romy Seidl-Laux blickt bereits seit jungen Jahren auf ein breit gefächertes, spannendes Arbeitsleben. Schon zu Beginn des Studiums der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien startet sie ihre ORF-Laufbahn, zunächst als freie Mitarbeiterin und seit 2004 als angestellte Redakteurin für Fernsehen und Radio im Landesstudio Salzburg.
Dazwischen arbeitet die Salzburgerin ein Jahr lang für die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – und ebenfalls neben dem Studium – ein knappes Jahr ehrenamtlich für das Päpstliche Weltjungendtreffen in Paris. Zudem war sie Transportunternehmerin und besitzt deshalb auch verschiedene Führerscheine, vom Motorrad bis zum Sattelschlepper.
Soziale Anliegen und Frauenthemen sind ihr eine Herzensangelegenheit. Romy Seidl-Laux ist Gründungs-Präsidentin der „Salzburger Medienfrauen“.
Romy Seidl-Laux interessiert sich für Kunst und Kultur. Die Vollblutjournalistin ist oft in Galerien, Museen, Konzerten, Opern und Theater-Aufführungen anzutreffen oder in den Bergen.
Wordrap
Ich bin Journalistin, weil ich neugierig bin auf Menschen und Neues.
Das Schönste an meinem Beruf: Täglich neue Reportagen zu gestalten und dabei spannende sowie oft ungewöhnliche Menschen kennen zu lernen.
Das Schwierigste in unserem Beruf? Jeden Tag Qualität zu liefern, mit den schönsten Fernsehbildern und besten Geschichten!
Mein schönster Radiomoment war tagelang und stundenlang gebannt mitzuhören, wie die Kolleginnen und Kollegen live über den Fall der Berliner Mauer berichteten…! Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
Fernsehen ist … Emotion!
Mein Lieblingsplatz in Salzburg? Die neue VEGA-Sternwarte auf dem Haunsberg.
Als Schlagzeile möchte ich über mich lesen oder hören? Engagiert und kritisch! – Mit Herz und Verstand! – So wurde tatsächlich schon über mich getitelt.
Meine erste Musikkassette war „Die schönsten Kinderlieder zum Mitsingen“.
Davon kriege ich nie genug: Mutige Menschen mit Haltung, U2, Katie Melua und Schwedenbomben.
Das könnte mir gestohlen bleiben: Kleinkrämerei, Neid und Innereien.