Der Funpark für skibegeisterte Menschen ist so etwas wie der Freizeitpark für Achterbahnfans. Auf jeden Fall ist es ein schönes Stück Freiheit in der kalten Jahreszeit.
Drehungen in der Luft, über Schanzen springen oder quer über eine Stange gleiten – im Funpark gibt es jede Menge Action. Jede Menge Arbeit aber auch: Er wird konzipiert, gebaut, instand gehalten und gesichert. Diese Tätigkeiten werden von einem sogenannten Shaper durchgeführt.
Table, Knuckle oder im Parking Lot
„To shape“ heißt „formen“ und das trifft es punktgenau. Lukas Hofer ist Shaper und erzählt im TV-Beitrag, woher die Bezeichnungen kommen, wie genau seine Arbeit aussieht und warum der Radius so wichtig ist, damit man nicht zu weit oder zu kurz springt und sich dabei womöglich verletzt.
Neben der Schanze gibt es noch andere sehr beliebte Hindernisse wie zum Beispiel Rails oder Boxen. Rails sind Handläufe in Form von Stangen, über die man quer darüber schlittert, Boxen sind breite Rails mit geraden Flächen dazwischen.