Freeriderin Sandra Lahnsteiner-Wagner
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Winter in Salzburg

Interview mit Freeriderin

Variantenfahren erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wie gelingt es, dass man dabei sicher bleibt? ORF Redakteur Xaver Hauss erfährt von Freeriderin Sandra Lahnsteiner-Wagner, dass eine ordentliche Planung und die richtige Ausrüstung das Um und Auf sind.

20 bis 30 Zentimeter frischer Neuschnee und ein gutes Wetter: Nach solchen Bedingungen sehnt man sich als Freerider. Aber das ist nicht alles. Sandra Lahnsteiner-Wagner ist Freeriderin und Filmproduzentin und erklärt im TV-Interview, worauf es noch ankommt:

Eine stabile Schneedecke ist also Grundvoraussetzung für einen Tag im freien Gelände. Zur Standardausrüstung gehört dann noch ein LVS-Gerät (Lawinenverschütteten-Suchgerät), das man am Körper trägt. Damit kann man andere Personen orten und selber auch gefunden werden. Mit einer Sonde lokalisiert man eine Person unter einer Lawine und mit der Schaufel grabt man diese Person im Notfall aus.

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LVS-Gerät
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LVS-Gerät
Freeriderin Sandra Lahnsteiner-Wagner mit Xaver Hauss auf der Piste mit Lawinenausrüstung
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Freeriderin Sandra Lahnsteiner-Wagner mit Xaver Hauss
Schaufel bei Lawinenausrüstung
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Schaufel gehört zur Lawinenausrüstung dazu
Variantenfahren in Gastein
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Freerider in Gastein
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Variantenfahren in Gastein
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Freeriderin Sandra Lahnsteiner-Wagner in Gastein
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Nichts Risikieren wegen einem Powderschwung

Trotzdem darf man nicht vergessen, dass das Freeriden mit einem Restrisiko verbunden ist. Dieses kann man minimieren, indem man die richtigen Entscheidungen trifft. Und diese basieren auf dem Wetterbericht, dem Lawinenlagebericht, der Ausrüstung, die man mit hat und bei der man sich auskennt – und den Leuten, die man dabei hat.